Interview Teil 3: Marketing im Internet für ambulante Pflegedienste

by zacimo on 10. Dezember 2010

zacimo fragt: Wie schätzen Sie den Nutzen von Sozialen Netzwerken speziell für ambulante Pflegedienste ein?
Hr. Wolthoff antwortet: Davon einmal abgesehen dass Twitter, Facebook und Xing ganz einfach Spaß machen, verspreche ich mir schon eine steigende Web-Präsenz meines Pflegedienstes. Desweiteren habe ich über diese Foren die Möglichkeit ein engmaschiges Netzwerk von Partnern und Interessenten aufzubauen. Durch Soziale Netzwerke und Social Media Marketing kann ich Interesse wecken und mich – im positiven Sinne – interessant machen.

Pflegende Angehörige, Sachbearbeiter bei Krankenkassen, Sozialdienste in Kliniken, Mitarbeiter bei IAV Stellen und Pflegestützpunkte etc. etc. Alle benötigen Informationen um ihren Berufsalltag gut zu bewältigen, Anfragen schnell und kompetent zu beantworten, über neue und / oder interessante Versorgungsformen informiert zu sein usw. Wer hierbei behilflich sein kann, bleibt natürlich in Erinnerung.

So kann Social Media Marketing (Marketing im Internet) bei einem ambulanten Pflegedienst ablaufen
Ein Beispiel: Die Dame vom Sozialdienst der Klinik XY kann ihrem Patienten (Angehörigen) – Ablauf und Finanzierung seiner häuslichen (Intensiv)Pflege viel besser erklären, weil sie hierüber gerade einen entsprechenden Beitrag in meinem Blog gelesen hat, auf den sie über ihren privaten Twitter-Account aufmerksam wurde. Wenn in dieser Klinik nun wieder ein entsprechender Patient zur Entlassung ansteht, welchen Pflegedienst wird diese Dame wohl zuerst anfragen?

Morgen lesen Sie hier den letzten Teil des Interviews aus der Serie: Marketing im Internet für ambulante Pflegedienste

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